Sie ist beliebt, die selbstaufblasende Luftmatratze
Wer viel auf Wanderschaft und Reisen ist, braucht auch für unterwegs eine Schlafgelegenheit. Durch die selbstaufblasende Luftmatratze wird jedem Nutzer eine Menge Arbeit für das Nachtlager erspart.
Die Luftmatratze ist allgemein bekannt und wird meist als Schlafplatz für ein Zelt genutzt. Doch auch wer viel unterwegs ist, hat oft eine Luftmatratze mit dabei, denn auch unter freiem Himmel ist sie immer wieder brauchbar. Wenn Gemeinschaftsübernachtungen in Hallen oder Herbergen, auf dafür vorgesehenen Dachböden oder bei Freunden anstehen, sind immer wieder Luftmatratzen angesagt. Im Grunde kann niemand wirklich darauf verzichten, weil sie sehr platzsparend und doch jederzeit einsatzbereit sind. Allerdings darf man die passenden Stöpsel nicht verlieren, was immer wieder vorkommt, sonst kann die Luft nicht in der Matratze gehalten werden. Mit etwas Geschick können zwar aus Holz solche Verschlüsse geschnitzt werden, doch ist das nicht sehr zuverlässig, weil allzu oft über Nacht die Luft trotzdem entweichen kann und der Nutzer dann auf dem harten Boden liegen muss. Es ist nämlich nicht immer möglich, mitten in der Nacht noch mal Luft nachzupumpen. Äußerst wichtig ist es darum, die Stöpsel einer Luftmatratze mit dieser so gut zu verankern, dass sie nicht verloren gehen.
Doch mittlerweile gibt es auch die selbstaufblasende Luftmatratze. Damit ist nicht das Gästebett gemeint, das sich über eine elektrische Pumpe selbst mit Luft versorgt und durch eine fest an dem Gästebett befestigte Drehschraube verschließen lässt. Auf die gleiche Weise kann die Luft auch wieder entweichen. Dazu muss nur die Schraube wieder geöffnet werden. Die selbstaufblasende Luftmatratze hat allerdings keine elektrische Pumpe. Sie wird auch lange nicht so dick wie ein Gästebett, ist aber eine tolle Angelegenheit. Hier muss niemand mehr bis zum Umfallen pusten, hier muss auch niemand mehr mit der Hand oder dem Fuß pumpen. Auch Stöpsel gehen nicht mehr verloren, weil keine mehr benötigt werden.
Eine selbstaufblasende Luftmatratze wird einfach nur auf dem Boden ausgebreitet und dann füllt sie sich selbst mit Luft aus der Umgebung. Dies geschieht über eine kleine Düse, die an der Matratze angebracht ist. Genau über diese Düse entweicht die Luft auch wieder, wenn sie nach Gebrauch zusammengerollt und gedrückt wird.